Extrakorporelle Stoßwellentherapie (ESWT)

Stoßwellen wirken schmerz- und entzündungslindernd. Klassische Anwendungsgebiete sind Kalkschulter, Fersensporn, Tennis-Ellenbogen und chronischer Achillessehnenschmerz. Eine Stoßwelle ist eine abrupte akustische Druckwelle, die mittels eines Schallkopfes direkt an den Schmerzpunkt gelangt. Mit Hilfe dieser Impulse können krankhafte Prozesse an Gelenken und Sehnenansätzen gezielt zur Ausheilung gebracht werden. In der Regel reichen drei Behandlungen aus, um eine Linderung der Beschwerden zu bewirken.

Triggerpunkt- Stoßwellentherapie

Triggerpunkte sind „verkrampfte“ Zonen der Muskulatur. Die betroffenen Muskelareale können nicht mehr an der normalen Ent- und Anspannung des Muskels teilhaben. Triggerpunkte machen sich durch Schmerzen und Funktionsstörungen des Bewegungsapparates bemerkbar, die bei chronischem Verlauf bereits durch Wetterwechsel, Stress und normale Alltagsbelastungen ausgelöst werden können. Verhärtungen und druckempfindliche Knoten sind die Folge. Entlastung und Entspannung bietet die Stoßwellentherapie. Dabei wird eine abrupte akustische Druckwelle genau an den Schmerzpunkt angesetzt: Die betroffenen Muskelregionen werden entspannt und vom Schmerz befreit. Empfehlenswert sind 3-5 Sitzungen.